Under fever: Mein hitziges ICH Teil 11

Puh! Nur noch wenige Stunden bis zur Linkup-Closure der 1000-Fragen-Kiste des von Johanna von Pinkepank angeleierten Selbstfindungs-Experiments!
Und auch wenn das jetzt ein klein wenig miesepetrig klingt, mache ich noch immer gerne mit. Insgeheim steh ich doch sogar drauf! 😉
Doch zugegebenermaßen:
Die Sache mit diesem Linkup stresst mich ein wenig. 
Wie gut, dass ich gerade eh’ nix Besseres zu tun habe. Liegt Mutti doch seit gestern fiebernd auf der Couch! Ihr wisst schon noch, dass ich die Bezeichnung  “Mutti” der reinen Ironie wegen verwende 😉
Viel Zeit jedenfalls zum hitzigen, von Schweißausbrüchen gebeutelten, Bloggen!
Und ich bin selbst einmal gespannt, wie wohl mein aktuell entweder glühendes oder von starkem Ibuprofen umnebeltes ICH nun die nächsten zwanzig Fragen beantworten wird.
Viel Spaß bei meinen Antworten 201 bis 220!  more “Under fever: Mein hitziges ICH Teil 11”

Speed-Dating beim Fast-Food-Giganten

Mit mir möchte er gehen. Mit mir alleine und sonst niemanden. Der Große. Und ganz heimlich muss ich ein bisschen vor Freude und Scham lächeln. Ja, ich fühle mich geschmeichelt, dass er ausdrücklich mich als seine Begleitung gewählt hat. Mutter-Sohn Quality Time bei der weltgrößten Fast-Food-Kette, so lautet jetzt, am Mittwoch-Abend, sein Wunsch!
Und ich muss zugeben: Ich mag es nicht! Ich kann eigentlich McDonald’s Essen nicht leiden! Für mich schmeckt das irgendwie alles gleich. Immer dieser typische Nachgeschmack. Ich glaube einfach, es gibt hier nur Schwarz oder Weiß: Entweder man mag es oder eben nicht! So ist es in meinem Fall auch nicht arg verwunderlich, dass ich das letzte Restaurant mit den goldenen Bögen vor mehr als fast einem Jahr betreten habe. more “Speed-Dating beim Fast-Food-Giganten”

Reality Check: Kino vs. Skinny Jeans

Wie immer in den Ferien bin ich viel zu spät aufgestanden und muss mich nun dringend und vor allem schnell (!) anziehen. Und während ich mich gerade verzweifelt versuche in meine frisch gewaschene Skinny-Jeans zu quetschen, kommt’s mir in den Sinn: 
Zwischen Realität und Film klaffen noch immer kilometerweite Abgründe!
Trotz allen Bemühungen, neuerdings alles so echt und wahrheitsgetreu, “realitätsnah” und authentisch wie nur möglich zu gestalten. Ich wage zu behaupten, die meisten Filme sind noch immer nicht auch nur im Geringsten wie im echten, nicht ganz so erotischen, Leben! Dabei komme ich in letzter Zeit kaum zum Filme kucken. Es ist also durchaus möglich, dass ich hier aus der Erinnerung spreche und nicht mehr ganz so up to date bin. Egal.
Zurück zur Skinny Jeans jedenfalls: more “Reality Check: Kino vs. Skinny Jeans”

The Stranger in me: 1000 Fragen, Teil 10

Wieder in der Rolle als ICH-selbst und damit zweifelsohne in der dünnen, sensiblen und nachdenklichen Haut einer Frau geht sie weiter, die Suche nach dem Selbst.
Denn, auch wenn es mir zur Abwechslung mal einen Heiden-Spaß bereitet hat, das von Johanna von Pinkepank ins Rollen gebrachte Selbstfindungs-Experiment aus der Sicht des Mannes zu schreiben, so ist’s mir anders herum doch lieber.
Als ICH, so viel weiß ich also schon einmal über mich selbst 😉
Und schon neige ich dazu, typisch Frau, viel zu weit auszuholen, statt endlich zum Punkt zu kommen und einfach mit den nächsten zwanzig Fragen weiter zu machen! 😉
Denn beim Beantworten derer werde ich mich sowieso noch genug austoben können.
Ich freue mich schon und stolpere wieder ein Stückchen weiter auf dem Weg zum eigenen Ich.
Viel Spaß mit meinen Antworten 181 bis 200. more “The Stranger in me: 1000 Fragen, Teil 10”

Vom Bauchgefühl & der Kunst, immer das Richtige zu tun

Donnerstag. Lange habe ich überlegt, ob ich über den heutigen Tag tatsächlich einen Blog Post schreiben soll. Und bis noch vor wenigen Minuten war ich mir sicher:
Nein, das will ich auf keinen Fall! Dieser trübe und verschneite März-Donnerstag war schlichtweg das typische Beispiel eines Tages zum “in die Tonne kloppen”.
Er hätte restlos gestrichen werden können, bis auf die hübschen, neuen Schuhe, die ich mir vor lauter Frust bestellt habe, die Pizza und das Eis danach. Was soll es an einem solchen Tag also schon Unterhaltsames und Berichtenswertes geben?
Doch wenn mich dieser Tag heute etwas einmal mehr gelehrt hat, dann die Tatsache dass ich meine Kinder am Besten kenne! Oder vielleicht doch nicht? 😉 more “Vom Bauchgefühl & der Kunst, immer das Richtige zu tun”

40 Minuten ein Egoist sein: Wenn Laufen glücklich macht

Ich muss jetzt mal egoistisch sein. Am frühen Mittwoch-Morgen muss ich jetzt auch mal kurzzeitig zu allen Pflichtgedanken, allen To-Dos der restlichen Woche “Nein!“ sagen. Das entscheide ich gerade hier und jetzt.
Wir Mütter schreiben so viel von Selbstfürsorge und Selbstachtung aber nehmen uns nie die Zeit für uns, für das was uns ganz alleine glücklich macht. Weil immer andere Dinge wichtig sind. Versprechen, Verpflichtungen, Aufgaben, vom eigenen Gewissen auferlegte Notwendigkeiten. Jetzt reicht’s mir! Hier und jetzt, in diesem Moment als mir die Frühjahrssonne, die aber vielmehr eine frostige Heuchlerin ist, direkt auf die Nasenspitze scheint und ganz scheinheilig winzig kleine funkelnde Eiskristalle in den Schnee zaubert. Jetzt hat sie mich! Die Sonne! Jetzt denke ich mal an mich! more “40 Minuten ein Egoist sein: Wenn Laufen glücklich macht”

Wenn die Holle mit dem Frost

Also ich bin mir mittlerweile ziemlich sicher: Frau Holle heißt nicht umsonst FRAU Holle! Die geht mir nämlich gewaltig auf den Senkel mit ihren Launen und der typisch weiblichen, wechselhaften Gemütslage! Soll sie sich doch endlich mal zwischen den zwei Kerlen, die sie nun offensichtlich umzingeln und mit ihr liebäugeln, entscheiden! Denn einer von beiden tut ihr und vor allem uns (!) nicht mehr gut! Zeit, dass mal jemand der ollen Holle die Meinung geigt, findet Ihr nicht auch? more “Wenn die Holle mit dem Frost”

"Drum Suche wer nicht gleich findet": absurde Suchbegriffe

Manchmal frage ich in meinem Bekanntenkreis oder engeren Freundeskreis nach einem Feedback bezüglich meines Blogs und natürlich den mittlerweile haufenweise voller Leidenschaft, Eifer und Herzblut geschriebenen Texten.
Und jedes Mal wünschte ich mir im Anschluss, ich hätte mir doch lieber heftigst auf die Zunge gebissen! Und ich schreibe jetzt gerade absichtlich und bewusst nicht, dass ich mich sofort danach hätte in den A…. beißen können!
So etwas macht man in meinem Fall nämlich lieber nicht!
Also nach ehrlichen Meinungen fragen. Das andere schon ab und an.
Wenn Frau Mutter jedenfalls aber nicht beeinflusst, verunsichert oder gar enttäuscht werden will, empfiehlt es sich, einfach NICHT zu fragen und ganz simpel und stur sein eigenes Ding durchzuziehen.

Schließlich habe ich das ja auch genau so bei meiner Blog-Vorstellung angekündigt.
Dies hier ist MEIN Baby. Das bin ich! Durch und durch! Und ich fluche nun einmal auch leidenschaftlich gerne, trage neuerdings mein Herz auf der Zunge und scheue auch keinerlei Schimpf- oder wie mir gesagt wurde “Fäkal-Wörter”.
Denn genau das wurde bemängelt: Ich benütze zu viele Fäkal- und Schimpfwörter. more “"Drum Suche wer nicht gleich findet": absurde Suchbegriffe”

A baby's name: Woher die Namen manchmal kommen

Eigentlich bin ich kein großer Fan von Zweit-Namen. Und schon mal gar nicht von Bindestrich-Vornamen. Ich mag kurze, hübsch klingende Rufnamen. Da muss nicht noch einer dahinter hängen, um den ersten etwa aufzuwerten oder weil’s einfach wichtiger, gebildeter, weltoffener und kreativer wirkt. Doch sind Geschmäcker ja bekanntlich verschieden, (fast) alles ist mittlerweile erlaubt und Namen entstehen ja aus den unterschiedlichsten Gründen und Situationen heraus.

Dennoch haben beide meiner Mädels einen. Jede hat einen Zweitnamen. Den Bindestrich sparten wir uns zwar, auch taucht jener doppelte Vorname lediglich versteckt in Geburtsurkunde, Kinder-Reisepass oder auf dem Vorsorgeheft auf. Und doch hat jeder einzelne davon seine Berechtigung! Jeder dieser zwei hinten noch “angeschobenen” Namen hat eine wichtige Bedeutung und ist somit unverzichtbar.