Today, I’m sad: When the soul has to heal

She’s after me. That annoying, darned fly.
One of the few remnants of a much too warm, but completely magical autumn. He penetrates my head over and over again, whirrs loudly into my ear and just won’t leave me alone in my mourning.
As if she wanted to scare me up, force me to get up again, convince me that life is beautiful and dazzling.
As if she wanted to hum loudly into my tired ear to finally believe in all my own words. To the fireworks in my head and heart that I wrote about just a few days ago on Instagram over there.
Which was present at that very moment and filled my heart with warmth and gratitude. Gratitude to have this wonderful family, these fantastic children. Gratitude to be alive!
And as if they wanted to do the same to her, now sunbeams tickle my nose as well. Outside the sky is bright blue and I just shouldn’t be lying here now. Should go out on this free morning available to me, on these three hours! To suck the fresh air into me and to move me. Inhale and exhale and do sports. All alone, only me outside at the lake.
The way I like to do it, I have the opportunity to do it.
But today I cannot. more “Today, I’m sad: When the soul has to heal”

Woman vs. man: Public holiday in powder kegs

He’s been bugging me all day! Since the husband has his official job about 200 km away, but we built our nest here in Steinau, he sits here at home today!
In “my” living room!  The man has a public holiday – and all other family members do not.
If you followed this blog closely, you will know that the husband and I sometimes have a weekend relationship. Sometimes more and sometimes less, as it is, when the mainly working part is on the road a lot in Germany. This is not always easy with three children (I already reported about it here), on the other hand I enjoy my freedoms and the morning rest!
Yes, from time to time I have to get used to the situation and adapt to the fact that someone is sitting around!)
And today I am loaded! I don’t know exactly why. But I have the presumption to be a walking powder keg on this outrageous holiday that divides the whole of Germany.
And what conversations between man and woman look like under just that circumstance, I just had to compile now! Only for you! Quite openly and honestly and shamefully nothing to it poems! I am really like that today!
Well, humour is probably when woman and man laugh anyway.
So here are my previous “best of” of today:
more “Woman vs. man: Public holiday in powder kegs”

Blogger-Barcamp: Gegen den Strom und doch vereint! Mein Wochenende in Speyer

Samstag-Morgen, kurz vor zehn in Speyer.
“Rechts ist frei” – höre ich mich um ein Haar dem Taxi-Fahrer sagen!
Denn für einen kurzen Moment vergesse ich, dass ich heute weder selbst Auto fahre, noch als Beifahrer den Mann durch den Straßen-Dschungel navigiere. Nein!
Heute bin ich ganz alleine unterwegs!
Ein Wochenende ohne Mann und Kinder liegt vor mir.
Ein Wochenende mit der Aussicht auf ganz viel Austausch mit (hoffentlich 😉 ) Gleichgesinnten, viel Input und nicht weniger Essen, Schlaf und nicht zuletzt Entspannung und guten Gesprächen.
Und dabei hätte ich beinahe heute morgen gekniffen. more “Blogger-Barcamp: Gegen den Strom und doch vereint! Mein Wochenende in Speyer”

Mutti shoppt Online – Kinder-Schuhe von Vertbaudet

*Werbung. Es war die Angst vorm Bärchen-Halstuch, die mich jahrelang vom vorzeitigen Kinder-Kriegen abhielt. Bärchen-Halstuch? Ja genau! Denn es gab sie wirklich. Damals Anfang der 2000er. Die Muttis, erwachsene Frauen (!),  in Dreiecks-Halstüchern mit Bärchen-Motiven drauf! Es war mir ein Graus! Der Inbegriff des schlechten Geschmacks und der Hausfrau- und Mutter in Person. Mehrfach-Mütter trugen in meiner Phantasie Bärchen-Halstücher – und bestellten aus dem Versandkatalog. Denn der Gipfel der Geschmacklosigkeit konnte doch nur von irgendeinem Versandhandel kommen!
So meine damalige, unwissende und leicht naive Vorstellung.
Noch kinderlos, als ich es pflegte nahezu Woche für Woche einen beträchtlichen Teil des Sparkassen-Monatsgehaltes für neue Röckchen und Heels auszugeben. In der nächsten Großstadt versteht sich. Stundenlang durch Geschäfte stöbern und nur das Coolste kaufen, niemals bestellen! 
Und heute? more “Mutti shoppt Online – Kinder-Schuhe von Vertbaudet”

Puder-Rosa Insta-Welt: Wo bleibt denn jetzt die Realität?

Mein Blog feierte längst seinen ersten Geburtstag, doch Instagram lernte ich erst im Mai diesen Jahres kennen. Zu sehr weigerte ich mich zuvor, mich damit zu beschäftigen. Zu wenig verstand ich noch davon, wie die Dinge in der Social-Media-Welt funktionieren. Das weiß ich auch bis heute noch nicht so richtig, muss und möchte noch so viel mehr dazu lernen. Networking? Noch immer sehr unbeholfen, die wichtigen Tipps und Tricks noch lange nicht entdeckt! Doch ich musste schnell realisieren, dass ein Blog nicht nur mit leidenschaftlichem Schreiben allein überleben kann! 
Mittlerweile nutze ich Instagram sehr gerne. Mal schnell den eigenen Senf loswerden? Albernheiten verbreiten? Meinungen kundtun, die für einen Blog Post dann doch nicht in der Länge reichen? Wundervolle und auch traurige Momente festhalten und nach Bedarf (!) teilen? Das alles ist hier möglich!
Es kommt nur darauf an, was man eben aus “seinem” Instagram macht. Was es darstellen und präsentieren soll. Wodurch es lebendig werden und pulsieren soll! 
Das darf jeder frei wählen und ich schätze von ganzem Herzen all diejenigen, die sich dazu besonnen haben, mehr Realität auf Instagram zu zeigen!
Das wahre, unschöne, schmutzige Leben mit all’ seinen Ecken und Kanten.
Wut, Zorn, Empörung, Trauer, tiefste Rührung oder kleines Glück in Momenten!
Das mag ich an Instagram und ist auch mein Ding!
Doch scrolle ich zum Zeitvertreib durch den eigenen Feed, so verfolgt sie mich immer noch! Allen Gegenbewegungen zum Trotz. Diese Puder-rosa, pastellfarbene Fake-Insta-Welt. Es gibt sie noch immer zu genüge! Die Instagram-Accounts, die uns nur das Feinste, Schönste und Gerade-Gerückte präsentieren wollen. Und all’ denen würde ich so gerne das Folgende schreiben: 
Liebe “Lifestyle-Mütter”, “Insta- und Working-Mums”, more “Puder-Rosa Insta-Welt: Wo bleibt denn jetzt die Realität?”

Wenn Hexen basteln: Halloween mit Jako-O

*Werbung. Ich bin eine Knotter-Hexe! Ja, ganz ehrlich! Das bin ich! Ich finde an allem und jedem etwas zu meckern, wenn ich es in der jeweiligen Stimmungslage nur will. Und manchmal kann ich’s auch gar nicht richtig verbergen. Dann bricht die beleidigte Gewitter-Hexe in mir durch und zetert was das Zeug hält. Gerade könnte ich mich über nur ein einziges Thema nahezu leidenschaftlich und ausgiebig auslassen!
Nicht etwa, weil ich’s blöd finde oder gar gerne boykottieren würde.
Denn ganz klammheimlich bin ich jenem Zauber ja selbst ein wenig verfallen.
Ja, auch auf mich übt dieser Tag eine geheime Faszination aus und schürt eine heimliche, verschämte Vorfreude. Schon Wochen vorher. more “Wenn Hexen basteln: Halloween mit Jako-O”

Wochenend-Ehe: Geht das mit drei Kindern?

Sonntag-Nachmittag. Mitte Oktober. Eigentlich könnte gerade alles so schön sein:
Der Herbst zeigt sich von seiner schönsten Seite, schillert in den lebendigsten, leuchtenden Farben und noch immer warme Sonnenstrahlen streicheln sanft die Seele.
Und diese – nahezu poetische Idylle ( 😉 ) – müsste doch eigentlich das Herz vor Freude springen lassen!
Die Kleinste spielt friedlich-singend in ihrem Zimmer, völlig in sich versunken, nahezu selbstvergessen und ausgeglichen.
Das “Wald-und Wiesen-Kind” stromert mit ihren Leih-Hunden durch’s Grün und der Sohn vergisst heute einmal zu pubertieren und zeigt sich im Umgang mit der Kleinsten besonders gnädig und sanftmütig. Der Gatte schlummert friedlich auf der Couch – und ich habe gerade Zeit, Dinge zu tun, die ich gerne mag!
Und all das zusammen vereint, müsste mich doch jetzt gerade mehr als glücklich stimmen. Es ist doch gerade alles perfekt!
Eigentlich.
Doch ich komme einfach nicht umhin, wieder diese eigenartige Melancholie zu verspüren. more “Wochenend-Ehe: Geht das mit drei Kindern?”

Zauberei aus der Chleiderei: Wenn das Lieblings-Kleid mitwächst

*Werbung. Zweimal im Jahr ist es es soweit. Meistens gegen Ende September und Anfang März. Dann befinde ich mich ganz weit oben. Gefühlt mehrere Stunden lang. 
Ächzend und stöhnend und meistens auch ziemlich laut vor mich hin fluchend.
Entweder läuft mir dann vor Hitze und Panik der Schweiß in klitzekleinen Perlchen die Stirn herunter, und meistens stoße ich mir dabei auch noch den Rücken an – unerklärlicherweise im Wege befindlichen –  Holzbalken.
Oder aber ich fröstele noch in der Winterjacke und tiefgefrorenen Zehen vor mich hin.
Dort oben.

Da, wo ich nur widerwillig hoch gehen mag. Weil es meistens in einem heillosen Durcheinander und Desaster endet! Bewaffnet mit Schere, Edding, diversen Mülltüten und Taschenlampe mache ich mich auf die Suche. Bereit, Papp-Kartons aufzureißen, Stapel umzuschichten, einzutüten, zu beschriften und erneut zu verpacken.
Ich nenne es gerne liebevoll “Dachboden-Shopping”. more “Zauberei aus der Chleiderei: Wenn das Lieblings-Kleid mitwächst”

“Wenn der Storch nicht von alleine kommt”: Interview mit der Autorin Melanie Croyé

“Dann müssen Sie halt Hormone nehmen.”

Noch immer kann ich mich ganz genau an jenen Satz erinnern. Damals.
Mit achtzehn im Behandlungszimmer meiner Gynäkologin in der Heimatstadt.

“Wenn das so weiter geht, können Sie später keine Kinder bekommen, das muss Ihnen klar sein”,

setzte sie mit strafend-mahnendem Blick fort. Zu Recht!
Denn heute, rückblickend betrachtet, war dies ein an mich gerichteter und völlig wirkungsvoller Weckruf!

Ich hatte mir schon immer Kinder gewünscht!
more ““Wenn der Storch nicht von alleine kommt”: Interview mit der Autorin Melanie Croyé”

"Wenn der Storch nicht von alleine kommt": Interview mit der Autorin Melanie Croyé

“Dann müssen Sie halt Hormone nehmen.”
Noch immer kann ich mich ganz genau an jenen Satz erinnern. Damals.
Mit achtzehn im Behandlungszimmer meiner Gynäkologin in der Heimatstadt.
“Wenn das so weiter geht, können Sie später keine Kinder bekommen, das muss Ihnen klar sein”,
setzte sie mit strafend-mahnendem Blick fort. Zu Recht!
Denn heute, rückblickend betrachtet, war dies ein an mich gerichteter und völlig wirkungsvoller Weckruf!
Ich hatte mir schon immer Kinder gewünscht!
more “"Wenn der Storch nicht von alleine kommt": Interview mit der Autorin Melanie Croyé”